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 sunny
Hallo

Bin auch heute auf diese Seite gestossen und wircklich froh, dass es auch noch andere Menschen mit diesem Problem gibt, hatte immer gedacht so was hat bestimmt niemand mehr! Bei mir sieht man es nicht so stark, da ich nicht meine Kopfhaare ausreisse... Interessiert mich aber sehr was es hier auf dieser Seite noch alles gibt.. Super das es das gibt!!

 Tini
Hallo! Ich finde es richtig mutig wie ihr euch mit diesem gemeinen Zwang auseinandersetzt! Ich verdränge das seit 15 Jahren! Ohne Erfolg. Bisher hab ich es auch für einen bescheuerten Tick gehalten den man sich sicher mit etwas Mühe wieder abgewöhnen kann... Bin wirklich schockiert dass es zu "schweren neurotischen Fehlentwicklungen" gezählt wird. Und umso man sich in der Öffentlichkeit zusammenreissen will,umso schlimmer wird es. Find es sehr beunruhigend dass eine langwierige Therapie zur eventuellen Heilung nötig ist. . Grüße an alle

 Rianna
Hallo Leute! Ich habe mich gerade angemeldet, weil mein Bruder unter Trichotillomanie leidet. Ich bin wie seine "ältere" Schwester, obwohl er 3 Jahre älter ist als ich. Ich will ihm helfen, aber weiss nicht womit ich anfangen soll?! Habt ihr einen Rat und Tipps für mich, vielleicht aus eigener Erfahrung? Bin sehr froh diese Site gefunden zu haben, und hoffe somit, dass es bei ihm aufhört. Danke! LG, Rianna

 steffi
Hallo,

habe mich auch eben angemeldet, freue mich total euch gefunden zu haben!!! lg steffi

 Sophia
Hallo Zusammen

Habe mich frisch angemeldet. Es ist das erste Mal das ich auf "gleichgesinnte"
treffe. Freue mich auf euch getroffen zu sein.

Liebe Grüsse Sophia

 Diana
Hallo zusammen, ich bin auch ein Neuling, was diese Seite anbelangt. Trich habe ich schon seit ca. 13 Jahren. Jedoch habe ich Trich nicht sehr stark. Man siehts mir also nicht nicht an. Ich will jetzt endgültig von dem Haare reissen loskommen. Desshalb habe ich mich entschlossen, dass ich zu einem Coiffeur gehen will und meine Friseur ein bisschen ändern will. Ich habe das Gefühl, wenn ich meine Friseur mal ändere, dann bin ich vielleicht mit meinen Haaren wieder zufriedner. Hat mir jemand einen Tipp bezüglich Coiffeur in der Region Schwyz? Danke euch jetzt schon auf eure Antworten. Liebe Grüsse Diana

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Rianna
Hallo zusammen! Ich habe mich gerade angemeldet, weil mein Bruder unter Trichotillomanie seit 3 Jahren leidet. Ich will ihm helfen, egal wie! Ich bin wie seine "ältere" Schwester, obwohl er 3 Jahre älter ist als ich (er wird 23). Er studiert an der Universität Potsdam, was viel Stress und Arbeit mit sich bringt (Ich selber bin aus Winterthur). Seit ich die ganzen Informationen hier gelesen habe, verstehe ich ihn besser. Er hat genau diese Symptome, er hat sich von seinen Verwandten und Freunden, seit er diese Krankheit hat, absolut isoliert und beschäftigt sich nur mit seinem Studium. Er liesst Bücher von Hermann Hesse, die ihn in seiner depressiven Stimmung bestärken und identifiziert sich darin (vor allem das Buch "Der Steppenwolf" hat ihn sehr beeinflusst, er sieht sich selber darin, von der Welt abgeschieden und alleine) Es ist sehr kompliziert mit ihm. Die vielen Gespräche mit mir und meinen Eltern nützen ihm nicht, manchmal kann er tagelang im Bad stehen und Haare an seinem Kopf ausreissen. Er war schon immer ganz besonders bei uns in der Familie. In der Pubertät war er ein absolut normaler Junge, hatte Freundinnen, war verliebt, so wie alle. Aber dann fing er an sich (ohne Grund) ständig die Haare zu föhnen und sie trotzdem hässlich zu finden. Dies führte dazu, dass er Wort-wörtlich BESESSEN von seinen Haaren war. Nach dieser Phase, als er anfing in Potsdam zu studieren (er lebt dort allein im Studentenwohnheim und hat somit viel Zeit über schlechtes nach zu denken und depressiv zu werden.), fing es mit dem Auszupfen plötzlich an. Er schämte sich, wollte sich niemandem mehr zeigen, brach den Kontakt zu Verwandten und Freunden ab. Bis heute hat er diese Schwäche nicht besiegt. Er versteht zwar alles,(dass er Probleme hat) er hat die besten Noten an der Uni, aber wie gesagt, es ist eine psychische Krankheit, und er hört nicht damit auf sie auszureissen. Ich habe ihm jetzt vorgeschlagen, in den Winterferien in die Schweiz zu kommen und sich vom Stress erholen und zur Therapie zu gehen. Es gibt noch vieles über ihn und das Ganze zu erzählen, ich weiss diese Krankheit ist nicht so lange bekannt. Darum bin ich froh, diese Site gefunden zu haben! Ich bitte Sie um Hilfe, denn ich kenne mich in diesem Bereich überhaupt nicht aus. Wie sollte ich vorgehen um ihm zu helfen? Welcher Therapie ist die Beste? Welchen Arzt/Therapeuten sollte ich mit ihm kontaktieren?
Ich wünsche mir nur eins, meinen Bruder wieder zu haben, den Bruder den ich kenne, ohne Ängste und Unsicherheit, ohne dass er sich immer verstecken muss vor der Welt, dass er wieder normal lebt, sich mit Freunden trifft und das Leben geniesst...
Ich hoffe sehr, dass er wieder gesund wird und ein normales Leben führen kann.
Danke.
Liebe Grüsse, Rianna
Dienstag 19 August 2008 - 15:45:29


Sophia
Hallo Zusammen

Habe mich gerade frisch angemeldet. Finde es toll, endlich auf dieser Hompage gelangt zu sein. Trich habe ich nun seit bald 6 Jahren...Bin froh das ich auf euch getroffen bin.

Liebe Grüsse Simone
Donnerstag 17 Juli 2008 - 23:05:44


Pingu90
Hallo ihr da draussen =)
hab mich jetzt auch angemeldet. finde eure seite klasse (obwohl ja das meiste von trich.de kommt und ich es somit schon kannte).
ich hoffe hier ein paar gleich"gesinnte" zu treffen undso.. ja.. =)
mehr gibts eigentlich auch nich mehr zu sagen...
Dienstag 29 April 2008 - 13:51:29


Elli
Hallo zusammen,
ich bin total happy Euch gefunden zu haben, auch ich dachte, ich sei die Einzige mit diesem Laster. Ich bin im Moment beim Nullpunkt angelangt, meine Verzweiflung, meine Scham, meine Selbstverachtung und auch meine Glatze waren nie grösser seit ich vor 20 Jahren mit dem Rupfen angefangen habe. Ich bin sonst psychisch stabil, habe eine tolle Familie und bin zufrieden mit meinem Leben - wie schaffe ich es bloss, ENDLICH damit aufzuhören? Wenigstens habe ich jetzt einen Ort gefunden, an dem ich mich informieren kann, danke!
Elli
Samstag 08 März 2008 - 12:37:53


Sylvie
Hallo zusammen
Es hat mich eine Menge Mut gekostet, diesen Schritt in die "Öffentlichkeit" zu wagen. Zu wissen, dass ich nicht die Einzige mit diesem Symptom bin, macht es aber weniger schlimm...
Ich hoffe, auf diesem Weg Möglichkeiten zu finden, meinen Zwang besser zu verstehen und zu akzeptieren. Am schönsten wäre es natürlich, mit Hilfe von Erfahrungen und Tipps von Gleichgesinnten eine Besserung, am schönsten natürlich ein "reissfreies" Leben, zu erzielen.
Liebe Grüsse, Sylvie
Montag 17 September 2007 - 15:42:19


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